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Karriere

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Wie alles begann, könnt ihr hier lesen.

Titelsammlung

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Die Belohnung für eine Mannschaft, die das ganze Jahr hart arbeitet…

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Trainer

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„Buch den KLEIN“ ihr wollt, dass ich auch mal zu Euch in den Verein komme?

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Gründer

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„Kinder zu mehr Bewegung begeistern“ Dafür haben wir den Handballcampus München gegründet

„vom Kleinsten auf Rechtsaußen ...
... zum Weltmeisterauf Linksaußen!"

„vom Kleinsten auf Rechtsaußen … zum Weltmeister auf Linksaußen!“

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Meine ersten Schritte auf dem Weg zum Profi – Meine Wurzel

Immer wenn ich zurück blicke, wird mir klar, wie wichtig es ist seine Wurzeln nie aus den Augen zu verlieren, denn bis zum Wechsel an die Förde musste aus dem Mini-Klein ein 23-jähriger Klein werden – und wie der seinen Weg nach Kiel fand, lest ihr hier:

600 Kilometer südlich von Kiel, im nordbayerischen Obernburg, hat alles angefangen. Mein Vater hatte im Garten ein Handballtor aufgestellt, und somit war meine Liebe zum Handball geweckt. Ich habe in meiner Kindheit Fußball, Tischtennis und Leichtathletik ausprobiert, aber nichts hat mich so begeistert wie der Handball. Wie mein älterer Bruder Marcel und meine „kleine“ Schwester Christin wurde ich zunächst von meiner Mutter trainiert. Später übernahmen zuerst mein Vater und dann mein Bruder (ehemals Spielführer der Jugendnationalmannschaft) meine Ausbildung – er ist und war stets mein Vorbild.

Erst mit 17 Jahren schaffte ich es so richtig in Fahrt zu kommen und stieg mit „meiner“ TUSPO Obernburg in die Zweite Bundesliga (Süd) auf, ehe ich mit 19 Jahren- dank eines Doppelspielrechts- mein Erstliga-Debüt beim TV Großwallstadt feiern konnte.

Ein wichtiger Meilenstein in meiner Entwicklung war sicherlich mein erster Lehrgang mit der Junioren-Nationalmannschaft. Die Einladung von Bundestrainer Martin Heuberger lag genau an meinem 18. Geburtstag im Briefkasten. Ein unglaubliches Geburtstagsgeschenk! Dass ich dort eingeladen wurde, habe ich vor allem Dr. Frantisek Fabian, dem Trainer der TUSPO Obernburg, zu verdanken. Jener war es auch, der mich durch seine Begeisterungsfähigkeit auf die richtige Schiene gebracht hatte. Die Teilnahme an der Junioren-WM in Brasilien war mein erster internationaler Höhepunkt.

Der Wechsel zur SG Wallau/Massenheim – und damit in die 1. Bundesliga – war dann der nächste große Schritt. Dort schenkte mir Trainer Martin Schwalb großes Vertrauen und gab mir Einsatzzeiten. Wir zelebrierten dort dynamischen Tempo-Handball, was mir ungemein entgegenkam.

In den darauffolgenden Jahren konnte ich das Doppelspielrecht weiter nutzen. Die Saison 2004/05 war der Hammer. Ich wurde bei der SG Wallau/Massenheim und der TUSPO gleichzeitig Torschützenkönig. Zum ersten Mal durfte ich dann im Jahr 2005 in Israel für die deutsche A-Nationalmannschaft auflaufen, ein Wahnsinnsgefühl. Nach einem erfolgreichen Jahr beim TV Großwallstadt in der Saison 2005/06, wo mich Michael Roth weiter formte, bin ich schließlich im Juli 2006 zum THW Kiel gewechselt.

 

10 Jahre Kiel prägen – nicht nur sportlich

Zur Saison 2006/07 wechselte ich also in den Hohen Norden, zum THW. Zehn ganze Jahre fühlte ich mich in Kiel nicht nur sportlich gesehen, sondern auch privat unglaublich wohl. Die Philosophie und das Umfeld haben mich weiter wachsen lassen. Bereits im Jahr 2007 durfte ich die absolute Krönung erfahren: vier Titel mit dem THW Kiel und die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in Deutschland! Ein Jahr, das kaum zu toppen war. Hier in Kiel durfte ich einen Teil der Erfolgsgeschichte mitgestalten, bin mehrfacherer deutscher Meister und DHB-Pokal-Sieger geworden und habe dreimal die Champions League mit den Zebras gewonnen.

Doch als 2016 mein Vertrag beim THW Kiel auslief und ich Seitens des Vereins ein Angebot über eine Verlängerung von einem Jahr erhielt, wollte ich mich nochmal neu ausprobieren.

Mit 32 Jahren und einem Herzen, das aus voller Leidenschaft für den Handball schlug, wollte ich noch mehrere Jahre auf europäischem Top-Niveau spielen.

Meine Frau Isi, die ebenfalls Handball spielte, und ich mussten uns also umorientieren. Schnell war klar, dass wir eine Stadt in Europa finden wollten, in der es für uns beide einen Verein gibt. Seit wir uns kennen lagen immer mindestens 100 Kilometer zwischen unseren Vereinsstädten. So gesehen war die Situation auch ein Glücksfall für uns.

Doch vor dem endgültigem Abschied vom THW, folgte das Abschiedsspiel, welches mir nochmals unglaubliche Gänsehautmomente bescherte. Was bitte ist das für ein Gefühl, wenn 10 000 Menschen wegen deinem Abschied in die Halle kommen und dir „Servus“ sagen. Und spätestens an diesem Abend wurde festgehalten: Einmal Zebra – immer Zebra.

Mit unserem in Kiel geborenen Sohn, begleitet uns seither auch immer eine “Kielersprotte“ auf unserem Lebensweg. Ein Abschluss, welcher also zeitgleich auch Neues ermöglichte.

10 Jahre Kiel prägen – nicht nur sportlich

Zur Saison 2006/07 wechselte ich also in den Hohen Norden, zum THW. Zehn ganze Jahre fühlte ich mich in Kiel nicht nur sportlich gesehen, sondern auch privat unglaublich wohl. Die Philosophie und das Umfeld haben mich weiter wachsen lassen. Bereits im Jahr 2007 durfte ich die absolute Krönung erfahren: vier Titel mit dem THW Kiel und die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in Deutschland! Ein Jahr, das kaum zu toppen war. Hier in Kiel durfte ich einen Teil der Erfolgsgeschichte mitgestalten, bin mehrfacherer deutscher Meister und DHB-Pokal-Sieger geworden und habe dreimal die Champions League mit den Zebras gewonnen.

Doch als 2016 mein Vertrag beim THW Kiel auslief und ich Seitens des Vereins ein Angebot über eine Verlängerung von einem Jahr erhielt, wollte ich mich nochmal neu ausprobieren.

Mit 32 Jahren und einem Herzen, das aus voller Leidenschaft für den Handball schlug, wollte ich noch mehrere Jahre auf europäischem Top-Niveau spielen.

Meine Frau Isi, die ebenfalls Handball spielte, und ich mussten uns also umorientieren. Schnell war klar, dass wir eine Stadt in Europa finden wollten, in der es für uns beide einen Verein gibt. Seit wir uns kennen lagen immer mindestens 100 Kilometer zwischen unseren Vereinsstädten. So gesehen war die Situation auch ein Glücksfall für uns.

Doch vor dem endgültigem Abschied vom THW, folgte das Abschiedsspiel, welches mir nochmals unglaubliche Gänsehautmomente bescherte. Was bitte ist das für ein Gefühl, wenn 10 000 Menschen wegen deinem Abschied in die Halle kommen und dir „Servus“ sagen. Und spätestens an diesem Abend wurde festgehalten: Einmal Zebra – immer Zebra.

Mit unserem in Kiel geborenen Sohn, begleitet uns seither auch immer eine “Kielersprotte“ auf unserem Lebensweg. Ein Abschluss, welcher also zeitgleich auch Neues ermöglichte.

Zelt im Norden Deutschlands ab- und an der Westküste Frankreichs wieder aufgebaut!

Im Gespräch mit dem Präsidenten Gael Pelletier und dem Trainer Thierry Anti beim HBC Nantes hatte ich gemerkt, dass die Verantwortlichen in diesem Verein die gleichen Ansprüche an sich selbst und das Team stellten, wie auch ich. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“ und „Wir wollen in die Champions League“ waren Sätze, die ich sofort unterschreiben konnte. Mit meiner internationalen Erfahrung sollte ich helfen, diese Ziele zu verwirklichen. Diese Haltung war ausschlaggebend dafür, dass ich mich für Nantes entschieden hatte.

Eine Entscheidung, die sich von der ersten Minute an richtig angefühlt hat – und das sollte sich auch folgend immer wieder bestätigt.

In Nantes lebten wir abseits der Halle auch ein ganz neues Familienleben. Isi spielte erstmals als „Vollzeitprofi“ und uns begleitete ein AuPair, welches für unseren Sohn gerade bei Auswärtsfahrten und Trainings, da sein konnte. So wuchsen wir in der Zeit als kleine Familie eng zusammen.

Doch auch sportlich lief es in Frankreich sehr gut. Bereits in der ersten Saison, konnten wir uns dank einer „Wildcart-Teilnahme“ bis ins 1/8 Finale spielen, scheiterten hier jedoch an dem starken Team von Paris Saint-Germain.

In der darauf folgenden Champions League Saison, welche zeitgleich auch meine Letzte war, gelang es uns am Ende tatsächlich das Ticket für das Final Four in Köln zu lösen. Der Gegner im Halbfinale lautete erneut PSG. Diesmal jedoch konnten wir das Spiel für uns entscheiden und somit ins Finale gegen Montpellair einziehen.

Mein letztes Profispiel vor Traumkulisse, gespickt mit Familie und Freunden, war etwas ganz besonderes und ein gelungener Abschluss, da wurde selbst das Endergebnis zur Nebensache.

 

Abschlussbilanz

Und irgendwie schloss sich in Köln somit auch der Kreis meiner aktiven Karriere.

Insgesamt absolvierte ich bis zu meinem Karriereende 187 Länderspiele und warf dabei 370 Tore. Ich durfte Weltmeister in der Kölner Halle werden, holte mit dem THW sechsmal den DHB Pokal, acht Deutsche Meisterschaften und drei Champions League Siege…

Mit dem HBC Nantes gelang uns der Pokalsieg und eben jene Teilnahme im Champions League Finale.

Ich kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken und bin dabei sehr dankbar.

 

Abschlussbilanz

Und irgendwie schloss sich in Köln somit auch der Kreis meiner aktiven Karriere.

Insgesamt absolvierte ich bis zu meinem Karriereende 187 Länderspiele und warf dabei 370 Tore. Ich durfte Weltmeister in der Kölner Halle werden, holte mit dem THW sechsmal den DHB Pokal, acht Deutsche Meisterschaften und drei Champions League Siege…

Mit dem HBC Nantes gelang uns der Pokalsieg und eben jene Teilnahme im Champions League Finale.

Ich kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken und bin dabei sehr dankbar.

 

Weiter geben und zurückkehren zu den eigenen Wurzeln

Diese Dankbarkeit inspirierte mich auch dazu den „Feri-Cup“ ins Leben zu rufe. Dieser soll unter anderem als Andenken an meinen ehemaligen, verstorbenen, Trainer Dr. Frantisek Fabian dienen. Bei diesem Jugendturnier spielen Jugendmannschaften, umliegender Vereine, welche Ferry als Trainer ehemals unterstützte, gegeneinander um den Wanderpokal.

Im Anschluss an den ersten ausgespielten „Feri Cup“ 2018 durfte ich in meinem „Danke Spiel“ ein letztes Mal die Handballschuhe schnüren und mit vielen Freunden und ehemaligen Spielern von Ferry ein abschließendes Spiel bestreiten. Der Abend war für mich sehr emotional, da ich hier die Möglichkeit hatte den Leuten zu danken, die mir ganz besonders nahe stehen oder eben meinen Weg von der Kinderstube an ermöglichten.

 

 

Mit dem Bruder auf der Platte

So waren es vor allem zwei Momente, die ich hier herausheben möchte. Zuerst einmal fällt mir da die Vorstellung meines Teams ein, als ich zum letzten Spieler vorgelangt war und da der Name Marcel stand. Mein älterer Bruder, der mir bis heute als Vorbild dient. Ihn zu mir auf die Platte zu rufen, um gemeinsam das letzte Spiel zu bestreiten, war bewegend und unvergesslich. Es war ein durchweg gelungener Abschluss.

 

 

Die Schuhe an den Nagel hängen

Zu guter Letzt gestaltete mir die Hausmeisterin, welche mich als kleinen Steppke schon immer in die Valentin-Ballmann-Halle ließ, damit ich zusätzlich trainieren konnte, einen bildhaften Abschluss. Sie hatte für mich einen Nagel an das Handballtor geschlagen, damit ich daran meine Handballschuhe hängen konnte. Eine Geste die mich sehr rührte und gleichzeitig das endgültige Karriereende besiegelte. 

 

 

Mit dem Bruder auf der Platte

So waren es vor allem zwei Momente, die ich hier herausheben möchte. Zuerst einmal fällt mir da die Vorstellung meines Teams ein, als ich zum letzten Spieler vorgelangt war und da der Name Marcel stand. Mein älterer Bruder, der mir bis heute als Vorbild dient. Ihn zu mir auf die Platte zu rufen, um gemeinsam das letzte Spiel zu bestreiten, war bewegend und unvergesslich. Es war ein durchweg gelungener Abschluss.

 

 

Die Schuhe an den Nagel hängen

Zu guter Letzt gestaltete mir die Hausmeisterin, welche mich als kleinen Steppke schon immer in die Valentin-Ballmann-Halle ließ, damit ich zusätzlich trainieren konnte, einen bildhaften Abschluss. Sie hatte für mich einen Nagel an das Handballtor geschlagen, damit ich daran meine Handballschuhe hängen konnte. Eine Geste die mich sehr rührte und gleichzeitig das endgültige Karriereende besiegelte. 

 

 

Pokale

1x Weltmeister

3x Champions-league

6x Pokalsieger

8x Deutscher Meister

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